Blog

Als spiritueller Berufungscoach teile ich mein Wissen
mit Ihnen und hoffe, Ihnen dadurch Perspektiven
und Ideen für Ihre berufliche Neuorientierung
zu schenken.

10 Jahre selbstständig: Das Kreuz meiner Berufung

10 Jahre selbstständig. 10 Jahre die gleiche Grundaussage: Die Berufungsfrage ist die Kardinalfrage! Seit 2007 begegne ich Ihnen, Kunden, Netzwerkern und Kollegen mit Beiträgen in Büchern und Artikeln. Sie waren vielleicht auf einem Workshop, einer Netzwerkveranstaltung. Und nun starte ich mit kritischem Tenor zur Berufung? Weit gefehlt!

Echte Liebe – fehlender Verstand

Kennen Sie das Gleichnis vom Schatz im Acker? Ein Mensch findet auf einem Acker einen Schatz. Voller Freude vergräbt er ihn gleich wieder. Er verkauft anschließend allen Besitz. Mit dem Geld erwirbt er den Acker. „Das ist echte Liebe!“, sagen die einen. „So naiv kann nur ein Kind sein!“, meinen die anderen. Kaum ein Gleichnis hat derart häufig zu Interpretation und Auslegung eingeladen. Geld oder Liebe? Geld und Liebe?  Für die Frage von Berufung und Beruf ist für mich das Gleichnis von zentraler Bedeutung. Denn viele von uns – wahrscheinlich die Mehrzahl – denken, Berufung und Beruf passen nicht zusammen. „Sie dürfen nicht alles glauben, was Sie denken.“ Dieser Satz stammt sowohl vom kindlichen Komiker Heinz Erhardt als von der weltberühmten spirituellen Autorin Byron Katie. Wir können Glauben, Denken und Handeln zusammenführen.

Burnout – Drei unverschämte Behauptungen

Wer ohne eine fachliche Expertise Behauptungen aufstellt, darf sich nicht wundern, wenn man sie/ihn als anmaßend oder eben unverschämt bezeichnet. So auch bei der Volksseuche unserer Zeit – dem Burnout. Denn Burnout wird von vielen Experten als eine stressbedingte Erkrankung eingestuft. Zu Erkrankungen dürfen sich streng genommen nur zugelassene Ärzte und Therapeuten äußern. Warum stellt also fast jeder Coach zum Thema Behauptungen auf?

Mittel-Lebens-Krise

„Ist die Hälfte schon rum?“ „Man müsste nochmal zwanzig sein.“ „Bin ich bereits in der Lebensmitte?“ „Habe ich die Hälfte schon rum oder noch vor mir?“ Im vernünftigen Zustand, im Berufsleben erlauben wir uns selten solche Luxusfragen. Schließlich kann kein Mensch exakt sagen, wann die Lebensmitte erreicht ist. Immer wenn ich mir die Frage stelle, denke ich an meinen Sportfreund Rolf. Er starb, als ich in den Zwanzigern meine Geburtsstadt Köln verließ. Hätte er sich die Frage stellen sollen, als er mit mir in der C-Jugend spielte?

Zum Leben berufen – gestaltete Auszeit nutzen

Sabbiticals sind „in“ und machen Sinn. Längere Auszeiten können leistungsfördernd sein. Nicht wenige Unternehmen ermöglichen deshalb ihren Mitarbeitern mehrmonatige Auszeiten. Manch ein Selbstständiger sucht die Sabbatruhe für eine kreative Schöpferpause. Die Gründe für eine Auszeit sind vielfältig und kommen nicht selten den Arbeitgebern zugute.

Männergruppe – macht (das) Sinn ! ?

Männer machen Sorgen mit sich selbst aus. Männer sprechen über Probleme, wenn sie in der Vergangenheit gelöst wurden. Männer teilen lieber Schokoladen- statt Schattenseiten. Männer gehen in Gruppen, wenn etwas bewegt werden kann. Im eigenen Saft sitzen und die Situation im Jetzt reflektieren, das ist nicht so die Sache des Mannes. Männer spüren Kraft bei Bewegung und Lagerfeuer. Austausch über ausweglose Situationen lässt den Mann verstummen.
Guido Ernst Hannig

unterstützt als spiritueller Berufscoach mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund Menschen dabei, ihren eigenen Weg zu finden und zu erleben.

Kontakt

Diplom-Betriebswirt Guido Ernst Hannig
Tel.: 06101- 40 82 65
post@neue-wege-zur-berufung.de
Guido Hannig auf Xing