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Karriere-Navigator

Wendepunkte sind das WLS-Gruppen-Thema im Monat Oktober. Was ist für Sie der wichtige Wendepunkt im beruflichen Leben? Die einen denken sofort an eine Idee, die zur Gründung führt. Andere verbinden damit ein Durchbruchserlebnis oder den tiefen Fall, der zum Erwachen führt. Wie ist es bei Ihnen? Wir freuen uns, wenn Sie Ihren Wendepunkt mit uns teilen. Klar das erfordert Mut. Aber oft entsteht dadurch Verbundenheit und Energie. Deshalb teilen wir die Wendepunkte mit Ihnen.

Der Karriere-Navigator gehört zu den Wendepunkten in meinem Leben. Wie durch einen Leuchturm erkenne ich meinen Standort. Er weist auf den Weg zur Neuorientierung. Einige Jahre vorher eiere ich blind durch nebeliges Land. Meine kleine Tochter schmunzelt, als wir in den Sommerferien durch Schottland fahren. Denn alle im Auto wissen weshalb; „den Vater“ am Steuer fesselt das Schicksal des Freiheitskämpfers Wallace. „Freedom“ ist schon lange mein Lieblings-Soundtrack. Aber was dahintersteckt offenbart mir der Karriere-Navigator. Die Methode von der bekannten Berufungsberaterin macht mein Lebensmotiv deutlich. Mit erkannter Berufung werde ich Coaching-Schüler von Angelika Gulder und später ein Lizenznehmer ihrer Methode Karriere-Navigator.

„Zur Freiheit bist du berufen und darüber wirst Du auch schreiben“, prognostiziert mir die erfahrene Ausbilderin. Sie wird damit Recht behalten. Ich werde Freiberufler und Begleiter von Menschen, die den Sinn befreien wollen. Mit dem Lizenzvertrag kann es aber nicht gutgehen. Denn ein Freigeist hat den Drang zum „eigenen Ding“.

Kürzlich fragt mich eine Netzwerkerin in Anbetracht von Corona: „Wäre es für Dich nicht besser gewesen, Sicherheit in einem festen Job zu finden?“ Im Anblick von Krisen geraten Menschen oft in die Versuchung: Jemand anderes sein wollen, um dadurch besser Überleben zu können. Das ist menschlich. Für die Wendepunkte meiner Workshop-Teilnehmer sind aber die eigenen intrinsischen Motive entscheidend. Noch heute frage ich ehemalige Kunden. Die Glücklichen von ihnen sind ihrem zentralen Lebensmotiv gefolgt. Mit dem Verständnis für das eigene stärkste Lebensmotiv lässt sich der Sinn der eigenen Existenz erkennen.

Jahre danach lasse ich Netzwerkteilnehmer noch an dieser Erfahrung teilhaben. Für den Netzwerkaustausch entwickelte ich einen Persönlichkeitstest für ein E-Book, den Teilnehmer bei mir kostenfrei anfordern dürfen. Manchmal tauschen wir uns darüber aus. Nicht selten wird ein erkanntes Lebensmotiv zum zentralen Wendepunkt.

Der Netzwerktermin der XING Ambassador Community ist der 12.12.2020 im Kloster Hofheim. Für alle anderen WLS-Netzwerker haben wir vorher Online-Formate entwickelt. Schauen Sie mal rein. Wir WLS-Moderatoren freuen uns auf Ihren Beitrag und über den Austausch dazu bald.

Herzlichen Gruß
Guido Ernst Hannig
www.neue-wege-zur-berufung.de

Berufung leben in Krisenzeiten

Viele Menschen suchen fast ein Leben nach der Zufriedenheit im Beruf. Sie bleiben dran und entwickeln ein großes Durchhaltevermögen. Der Appell zum Durchhalten drängt sich oft in Krisen auf. Gerade jetzt in der Zeit der Corona-Pandemie müssen viele von uns durchhalten. Bei den einen brechen die Umsätze ein. Für einige ist ein kompletter Neustart nötig. Andere müssen sogar ihren Renteneintritt um einige Jahre verschieben. Eine Kundin mit der passenden Berufung fragt mich resigniert: „Wozu immer wieder die Berufung erkennen und ihr folgen?“ Das Argument, was ich dann am häufigsten von Kollegen höre/lese: „Du verbringst die längste Zeit Deines Lebens im Beruf. Deine Zeit ist kostbar. Also bleib dran!“ Doch greift dieser Aufruf zum Durchhalten nicht etwas zu kurz. Braucht es nicht einen inneren Grund zum Durchhalten?

 

Innere Ruhe und Sicherheit durch den Beruf?

 

Zu Beginn der Pandemie spürte ich bei vielen Menschen eine Endzeitstimmung. Mit dem Schüren der Angst versucht sogar ein amtierender US-Präsident die Wahlen zu gewinnen. Mit der Angst vor der Endlichkeit wird in Krisenzeiten eine Menge Geld verdient. Schon im Mittelalter hatten die Menschen in der Not die Sorge, am Ende kein gottgerechtes Leben geführt zu haben. Deshalb kauften sie Ablasszettel. Heute versuchen wir die Zufriedenheit auf andere Weise herzustellen. Wir besuchen Seminare für die Findung von Karrierewegen oder dem Abbau innerer Hürden. Immer ist die Berufung ein Schlüsselwort, das bei allem und jedem verwendet wird. Mit der Berufung soll eine innere Zufriedenheit und Ruhe wieder hergestellt werden.  Wer seiner Berufung treu bleibt und dranbleibt, wird schon im Arbeitsleben glücklich werden. Sind das nicht mehr als Ausreden? Was, wenn es eine dauerhafte Lösung mit Langzeitwirkung gar nicht gibt?

 

Mit der Berufung die innere Wahrheit finden

 

Kürzlich berichtet Nina Martin in einem Beitrag in der ZEIT, dass sie immer auf der Suche nach einem Beruf war, der glücklich macht. Nachdem sie erfährt, dass sie mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung leben muss, wird sie glücklich. Sie kümmert sich fortan mehr um ihre Lebensumstände und die Folgemaßnahmen, die ihrer Gesundheit dienen. Die Berufungsfrage stellt sich für sie fortan nicht mehr.

 

Eine junge hochbegabte Akademikerin mit Anfang 30 besucht meinen Kloster-Workshop und macht sich klar, welche Leidenschaften, Begabungen und Sehnsüchte bestehen. Erst wenn die Liebe damit verbunden und zum Dienst werden will, begibt sich ein Mensch auf den Weg, die Berufung möglich zu machen. Die Teilnehmerin erkennt, weshalb sie trotz eines Prädikatsexamens kein Glück ihrem bisherigen Beruf empfinden konnte und sogar erkrankte. Jetzt aber ist es ihre innere Wahrheit, mit der sich sogar vom Universum angenommen fühlt,  und die ihr die Ruhe schenkt. Dadurch erkennt die Teilnehmerin  auch, dass es Angebote des Lebens für ihre Berufung gibt. Lebenskraft kann sich dort entfalten.

 

Die Hürden einer wahren Berufung

 

Eine Frage drängt sich mir immer auf, wenn Menschen mit ihrer Berufung hadern: Hat mir die Berufung jemals Zufriedenheit versprochen? Nein. Das hat sie nie. Meine Berufung hat mir nie die dauerhafte Zufriedenheit versprochen. Und manchmal bin ich sogar sehr unzufrieden mit den Hürden, die mir in meiner Berufung begegnen. Corona ist nur eine von vielen Krisen, die uns Seminaranbietern oft die Lust am Job verhagelt haben. Mir liegt die Show mit den Werbebroschüren so vieler meiner Coaching-Kollegen nicht. Die Berufungsfrage beantwortet eine sehr viel tiefere Frage als die nach dem „Traumjob finden“. So haben mir meine Berufung und die Arbeit mit Suchenden bewusst gemacht, dass das Leben einen Sinn hat und sich im beruflichen Tun auch entfalten will. Jedes menschliche Leben hat einen Sinn und wir können diesen Sinn im Beruf erfahren. Dazu benötigen wir zunächst die Erkenntnis, was der Ruf in uns an Wahrheit offenbaren möchte. Und um die Lebenskraft zu gewinnen, die aus einer Berufung erwächst, ist es eine Haltung zum Schmerz des Gegenwärtigen mit einzuschließen. Das fehlt bei fast allen Visions-Seminaren.

 

Berufung führt zur Begeisterung

 

Die Herkunft des Wortes Berufung ist nicht unwesentlich. Selbst wenn Menschen nicht religiös oder einer anderen  Weltanschauung nahestehen: Der Berufungsbegriff entstammt einer Geschichte, die 12 Männer derart begeisterte, dass sie das größte Unternehmen der Geschichte gemeinsam gründeten. Die 12 Menschen wurden berufen, gemeinsam einen spirituellen Weg zu gehen. Etwas einfach formuliert: 12 bis dahin normale Männer folgen einer Sehnsucht, verlassen ihren bisherigen Beruf und lassen sich von einem spirituellen Meister inspirieren. Die 12 werden berufen, es dem Meister gleich zu tun und sich der inneren Wahrheit zu verschreiben. Doch im Großen und Ganzen stehen die 12 im Schatten des Meisters. Obwohl von dem Meister viel Licht ausgeht, bleibt die gemeinsame Aktion nach damaligen und heutigen Kriterien ein klägliches Engagement.

 

Als der Meister dann auch noch hingerichtet wird, schlägt das Engagement in Niedergeschlagenheit um. Wozu die ganze Berufung? Sie stellen also den Nutzen ihrer Berufung in Frage. Ein Mann namens Thomas ist sogar derart deprimiert, dass er die anderen nicht mehr ertragen kann. Nach einiger Zeit des Frustes aber geht den anderen 11 ein Licht auf. Durch die leidvolle Dunkelheit erkennen Sie das Licht, dass in ihrem Meister war. Und es gelingt ihnen gemeinsam, dieses Licht nun selbst in sich zu erkennen.  Es sozusagen fortan selbst leuchten zu lassen. Thomas begegnet dem Licht verspätet. Er und die anderen werden einen hohen menschlichen Preis zahlen. Es ist aber nachweislich immer noch das erfolgreichste Projekt weltweit.

 

Wir nennen diese Geschichte heute Passion. Der Sinn einer Leidenschaft ergibt sich durch das Leiden. Leidenschaft verwoben mit Gaben und Sehnsucht lässt die Begeisterung wachsen.

 

Die eigene Berufung erkennen für ein sinnhaftes Leben macht für jeden Sinn. Und dafür lohnt es sich immer dranzubleiben und Durchhaltevermögen zu entwickeln. Jedenfalls kann ich persönlich dranbleiben, wenn ich meine Berufung so verstehe.

 

Burnout – Drei unverschämte Behauptungen

Wer ohne eine fachliche Expertise Behauptungen aufstellt, darf sich nicht wundern, wenn man sie/ihn als anmaßend oder eben unverschämt bezeichnet. So auch bei der Volksseuche unserer Zeit – dem Burnout. Denn Burnout wird von vielen Experten als eine stressbedingte Erkrankung eingestuft. Zu Erkrankungen dürfen sich streng genommen nur zugelassene Ärzte und Therapeuten äußern. Warum stellt also fast jeder Coach zum Thema Behauptungen auf?

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Zum Leben berufen – gestaltete Auszeit nutzen

Sabbiticals sind „in“ und machen Sinn. Längere Auszeiten können leistungsfördernd sein. Nicht wenige Unternehmen ermöglichen deshalb ihren Mitarbeitern mehrmonatige Auszeiten. Manch ein Selbstständiger sucht die Sabbatruhe für eine kreative Schöpferpause. Die Gründe für eine Auszeit sind vielfältig und kommen nicht selten den Arbeitgebern zugute. Ein Prüfungsassistent nutzt ein halbes Sabbatjahr zur Vorbereitung auf das Wirtschaftsprüferexamen. Die Leiterin einer Coaching-Akademie zieht sich für mehrere Monate auf eine Ferieninsel zurück, um dort ihr neues Fachbuch zu schreiben. Manch einer führt private Gründe an: So kündigt ein Handwerkermeister seine Stelle, weil seine Frau eine hochdotierte Führungsposition anstrebt. Die Gründe für ein Sabbitical liegen jedoch häufig tiefer.

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Neuanfang mit Sinn

Über die Sinnleere und den Sinn-Kompass zur Berufung

Viele berufstätige Menschen fühlen sich in Ihrem Tun leer – sinnentleert. Nicht selten sind gerade hochsensible Berufstätige davon betroffen. Mit einer Sensibilität ausgestattet spüren sie, dass der innere Kompass zu einer sinnhaften Neuausrichtung ruft. Gewiss: Mit der Berufung ist ein Ruf verbunden. Die Seele ruft nach Nahrung und letztendlich nur der Sinn kann die Seele nähren. Deshalb braucht es nach einer Zeit der Sinnkrise einen Ansatz, der den Sinnsuchenden zu einer eher non-dualen Ausrichtung im Hinblick auf das Arbeitsleben führt. Glück, Zufriedenheit, Vitalität dürfen ebenso im Neuanfang Berücksichtigung finden wie Effektivität und Wirtschaftlichkeit. Das „Sowohl-als-auch“ ersetzt das „Entweder-oder“. Und ist der Glaube an das „tiefere Wozu“ erstmal erwacht, kann die Suche nach der inneren Lösung beginnen.

Danach richtet sich der ganzheitliche Ansatz Work-Life-Sense (WLS) aus. Er  führt den Berufstätigen vor dem Start in eine neue berufliche Aufgabe zu einem gleichberechtigten Verständnis von Sinnhaftigkeit und Lebendigkeit einerseits und Wirtschaftlichkeit im Arbeitsleben andererseits. Der Weg zur eigenen Berufung berücksichtigt, beginnend mit der Standortbestimmung bis zur werbewirksamen Platzierung auf dem Markt, die relevanten persönlichen und sachlichen Faktoren in der Phase der beruflichen Veränderung. Denn nur der Sinn-Faktor kann sowohl ein erfolgreiches – als auch ein glückliches Miteinander von Berufung und Beruf bewirken.

Was heißt überhaupt Work-Life-Sense?

Wir wissen es aus der Welt der Spiritualität: Nicht das duale Entweder-oder-Denken, sondern eher das Sowohl-als-auch-Denken führt den Menschen zum wahren Selbst. Wenn das allerdings im Leben insgesamt angenommen und akzeptiert ist, also durch Meditationsarbeit, Heilkunst etc.: Warum hat die Selbsterkenntnis nicht gleichermaßen Gültigkeit für den Bereich im Leben, für den wir die meisten Zeit aufbringen? Der Ansatz Work-Life-Sense berücksichtigt alle drei Komponenten gleichermaßen. Zu Beginn stellen wir gleichberechtigt drei Fragen:

  • Work: Dient die Tätigkeit der Erfüllung Deiner Bedürfnisse?
  • Life:   Entwickelst Du durch Deine Aufgaben Lebendigkeit?
  • Sense: Wirkt Dein Tun für Deine Seele sinnstiftend?

Schon immer strebten Menschen danach, die drei Komponenten von W+L+S (materielle Bedürfnisse, Gesundheit und Sinnerfüllung) durch das Tun zu befriedigen. Schon in den frühen Phasen der Menschheit kümmerten sich Berufstätige gleichermaßen um Fragen der Gesundheiterhaltung und der Nahrungsfindung. Und die Frage nach dem Sinn wurde bereits vor vielen tausend Jahren gestellt.  Man könnte fast den Eindruck haben, dass es in der Frühzeit eher gelungen ist, dem natürlichen „Sowohl-als-Auch“ zu entsprechen. Je moderner unsere Zivilisation wurde, desto wichtiger wurden die Komponenten „Work“ und „Life“. Der rationale Geist trennte die beiden Komponenten vom „Sense“. Der Sinn wurde abgespalten und zu einer Sache der religiösen – oder esoterischen Lehren. Die Suche nach dem Sinn und – der eigenen Berufung wurde zu einer Disziplin der geistigen Berufe.

Doch die eigene Berufung ist für jeden Berufstätigen wichtig, weil jeder nur glücklich sein kann, wenn er den inneren Ruf bewusst wahrnimmt. Das hat zur Konsequenz, dass alle drei Komponenten (W+L+S) die berufliche Neuorientierung bestimmen sollten:

  • W=Work=Bedürfniserfüllung

Work steht für Fülle, weil jeder Mensch eine einzigartige Vielfalt an Bedürfnissen hat. Somit arbeitet ein Mensch, weil er mit einem guten Einkommen seien Bedürfnisse erfüllen möchte.

  • L=Life=Lebendigkeit

Life steht für Lebendigkeit, weil jeder Mensch von Natur aus im Fluss sein möchte. Somit arbeitet ein Mensch, weil er mit seiner Schaffenskraft seine eigene Gesundheit und Vitalität am Leben erhalten möchte.

  • S=Sense=Sinn

Sense steht für Sinnorientierung, weil jeder Mensch Zugang zu einer tieferen Energie hat. Somit arbeitet ein Mensch für und mit anderen Menschen, weil er dadurch Liebe und Zugehörigkeit erfahren möchte.

Berufung erkennen mit dem WLS Sinn-Kompass

Weil es im ersten Schritt um eine innere Arbeit, um eine Selbsterkenntnis der eigenen Seelennatur geht, ist Berufungsarbeit eine Rückkehr zum ureigenen Sinn. Der tiefere Sinn verbrüdert sich sozusagen mit der angeborenen Natur und den Potentialen für die berufliche Existenzsicherung. Die Berufung ist die Antwort auf die Forderung nach Nachhaltigkeit und dauerhafter Effizienz. Gewissermaßen können wir als Berufene perspektivisch lange und erfolgreich arbeiten, wenn wir die Berufung rechtzeitig hören und hierauf unser Konzept bauen.

Der WLS Sinn-Kompass ist ein kompaktes praktisches Tool. Schon mit dem Buch und Test-Ratgeber: „Ja! Es gibt den Job, der wirklich zu mir passt! – Mit dem WLS Sinn-Kompass zu Erfolg und Erfüllung im Beruf.“  kann vom Leser einiges an Klarheit über die eigene Berufung gewonnen werden. Im intensiven Workshop wird diese Arbeit jedoch auf Seelenebene mit Teilnehmern und Teilnehmer erlebbar gemacht.

Mit 4 Schritten intuitiv gepilgert, erfahren und erkannt wird die eigene Berufung spielerisch sichtbar gemacht:

  • Motivation erkennen

Zu jeder Berufungsgeschichte gehört der innere Ruf. Damit ist auch die Hoffnung verbunden, genügend eigene Kraft für den Aufbruch zu entwickeln. In diesem Arbeitsschritt geht es darum, dass Sie Ihre natürlichen Antriebsenergien kristallisieren.

  • Bestimmung erkennen

Das bisherige Leben, egal wie lang es schon weilt, war nicht sinnlos. In Ihrem bisherigen Schicksal, in den prägenden Momenten der Kindheit bis zu den Erfolgsmomenten der Aufbaujahre liegen Augenblicke, die Dankbarkeit in Ihnen erzeugen können. In Ihren ureigenen Wurzeln liegt die Kraft für mehr Lebendigkeit im Beruf.

  • Leitbild erkennen

Mit Ihren Talenten ist nicht Ihre Begabung gemeint. Denn Sie können für eine Tätigkeit sehr viel Begabung mitbringen und dennoch kein Interesse an ihr verspüren. Talentierte Menschen lieben Disziplinen, die sie zusätzlich gut ausführen bzw. die sie gut erlernen können. Nur auf diese Funktionen sollten Sie sich nachhaltig ausrichten.

  • Mission erkennen

An der Nahtstelle von Sucht und Leidenschaft findet sich Ihre Mission. Es braucht eine besondere Affinität zum Thema, wenn Sie Ihre Stärken in einer Branche oder im Unternehmertum einsetzen –  oder ganz einfach Ihr Hobby zum Beruf machen wollen.

Berufliche Neuorientierung mit dem WLS-Sinn-Kompass.

Müssen Sie sich jeden Morgen zur Arbeit aufraffen? Fühlen Sie sich in Ihrem Beruf ausgebrannt und sinnentleert? Dann ist es Zeit für eine berufliche Veränderung!

Der erfolgreiche Berufsberater Guido Ernst Hannig hilft Ihnen in einer beruflichen Veränderungsphase mit dem ganzheitlichen Ansatz »Work-Life-Sense« (WLS) zur Erfüllung ihrer Berufung.

Silberschnur-Verlag 2015,  Preis: 16,95 €

Damit der Beruf wahre Erfüllung bringt, bedarf es etwas mehr als nur eines guten Gehaltes und eines sicheren Arbeitsplatzes. Spirituelles Berufscoaching ist der Schlüssel zur wirklichen Berufsfindung.

Dieser spirituelle Berufscoach illustriert anhand von praktischen Coaching-Fällen wie man lernt seine beruflichen Wünsche zu entdecken. Das anvisierte Ziel ist die Verwirklichung unserer Träume und ein erfüllteres Leben.

Silberschnur-Verlag 2010, Preis: 12,90 €